Traumaambulanz nach SGB XIV
Thibautstr. 4, 69115 Heidelberg
phone: 06221-56311089
website: https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/einrichtungen/traumaambulanz-sgb-xiv-3018
email: moritzchristian.deecke@med.uni-heidelberg.de
We look after:
- male persons of all ages
- female persons of all ages
We look after those affected by ...
- physical violence
- sexual violence
- domestic violence
- stalking
- human trafficking
- right-wing extremist violence
- forced marriage / violence on the basis of "honor"
Special offers for ...
- psychotraumatological care
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Die SGB Traumaambulanz der Psychosomatische Klinik der Universität Heidelberg bietet im Rahmen der Schnellen Hilfen bis zu 15 Stunden Traumatherapie nach zwischenmenschlicher Gewalttat an.
Sehr geehrte Patienten und Besucher,
wer Opfer einer schweren zwischenmenschlichen Gewalttat wird, hat nicht nur mit den körperlichen Folgen zu kämpfen. Das Innere des Menschen kann durch solche Ereignisse so sehr erschüttert werden, dass Betroffene die Beschwerden nicht mehr alleine bewältigen können. Die Sektion Psychotraumatologie der Universitätsklinik für Allgemeine Innere Medizin, Psychosomatik und Psychotherapie (Leitung: Ltd. OA Prof. Dr. Christoph Nikendei, MME hat sich auf die Behandlung und die Erforschung von hierdurch entstehenden Traumafolgestörungen spezialisiert. Um den Betroffenen und ihren Angehörigen besser zu helfen, die Folgen von traumatischen Ereignissen zu bewältigen, hat der Gesetzgeber mit dem SGB XIV nun die Gründung von speziellen Traumaambulanzen in die Wege geleitet. Durch Leistungen Versorgungs- und Landratsämtern können Betroffene in Form von schnellen Hilfen unkompliziert Unterstützung nach körperlicher und/oder sexueller Gewalterfahrung erhalten. In diesem Rahmen bietet die 2026 gegründete SGB XIV Traumaambulanz der Sektion für Psychotraumatologie spezialisierte Traumatherapie an.
Voraussetzungen für die Traumatherapie:
Sie wurden Opfer einer zwischenmenschlichen Gewalttat (psychische Gewalt, sexualisierte Gewalt, körperliche Gewalt).
Sie leiden unter den psychischen Folgen (z.B. durch Daueranspannung, Alpträume, Vermeidung von bestimmten Situationen)
Das Ereignis liegt nicht länger als ein Jahr zurück oder ein Erlebnis innerhalb des letzten Jahres hat ältere Ereignisse (z.B. in der Kindheit) neu wachgerufen was zu neuen Belastungen geführt hat (Retraumatisierung).
Wie wir Ihnen helfen können:
Zeitnahes Erstgespräch
Bis zu 15 Stunden spezialisierte Traumatherapie nach zwischenmenschlicher Gewalterfahrung
Hilfe bei der Antragstellung beim Versorgungsamt
Die ersten beiden Sitzungen erfolgen schnell und unkompliziert (ohne Antragstellung). Zudem können ebenfalls über das Versorgungsamt frühe Hilfen (z.B. (zahn-)ärztliche Behandlungen, Leistungen zur Teilhabe, Entschädigungszahlungen ) in Anspruch genommen werden.
wer Opfer einer schweren zwischenmenschlichen Gewalttat wird, hat nicht nur mit den körperlichen Folgen zu kämpfen. Das Innere des Menschen kann durch solche Ereignisse so sehr erschüttert werden, dass Betroffene die Beschwerden nicht mehr alleine bewältigen können. Die Sektion Psychotraumatologie der Universitätsklinik für Allgemeine Innere Medizin, Psychosomatik und Psychotherapie (Leitung: Ltd. OA Prof. Dr. Christoph Nikendei, MME hat sich auf die Behandlung und die Erforschung von hierdurch entstehenden Traumafolgestörungen spezialisiert. Um den Betroffenen und ihren Angehörigen besser zu helfen, die Folgen von traumatischen Ereignissen zu bewältigen, hat der Gesetzgeber mit dem SGB XIV nun die Gründung von speziellen Traumaambulanzen in die Wege geleitet. Durch Leistungen Versorgungs- und Landratsämtern können Betroffene in Form von schnellen Hilfen unkompliziert Unterstützung nach körperlicher und/oder sexueller Gewalterfahrung erhalten. In diesem Rahmen bietet die 2026 gegründete SGB XIV Traumaambulanz der Sektion für Psychotraumatologie spezialisierte Traumatherapie an.
Voraussetzungen für die Traumatherapie:
Sie wurden Opfer einer zwischenmenschlichen Gewalttat (psychische Gewalt, sexualisierte Gewalt, körperliche Gewalt).
Sie leiden unter den psychischen Folgen (z.B. durch Daueranspannung, Alpträume, Vermeidung von bestimmten Situationen)
Das Ereignis liegt nicht länger als ein Jahr zurück oder ein Erlebnis innerhalb des letzten Jahres hat ältere Ereignisse (z.B. in der Kindheit) neu wachgerufen was zu neuen Belastungen geführt hat (Retraumatisierung).
Wie wir Ihnen helfen können:
Zeitnahes Erstgespräch
Bis zu 15 Stunden spezialisierte Traumatherapie nach zwischenmenschlicher Gewalterfahrung
Hilfe bei der Antragstellung beim Versorgungsamt
Die ersten beiden Sitzungen erfolgen schnell und unkompliziert (ohne Antragstellung). Zudem können ebenfalls über das Versorgungsamt frühe Hilfen (z.B. (zahn-)ärztliche Behandlungen, Leistungen zur Teilhabe, Entschädigungszahlungen ) in Anspruch genommen werden.
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