Pflege in Not – Beratungs- und Beschwerdestelle bei Konflikt und Gewalt in der Pflege älterer Menschen

Bergmannstraße 44, 10961 Berlin

Tel.: 030/69598989
Website: www.pflege-in-not-berlin.de
E-Mail: pflege-in-not@diakonie-stadtmitte.de

Wir betreuen:

  • männliche Personen ab 65 Jahren
  • weibliche Personen ab 65 Jahren

Wir betreuen Betroffene von ...

  • körperliche Gewalt
  • sexueller Gewalt
  • häuslicher Gewalt

Weitere Informationen

Bei uns finden Sie Unterstützung, wenn Sie sich in der Pflege überfordert fühlen oder - wenn Ihre eigenen Kräfte nachlassen - wenn Sie durch die Pflege vereinsamen - wenn Sie immer aggressiver werden - wenn die Beziehung zu ihren Angehörigen schwierig (geworden) ist - wenn Sie die Unterbringung ihres Angehörigen im Pflegeheim stark belastet - wenn Sie Probleme mit ihrem Pflegedienst oder ihrer Einrichtung haben.
Wer kann bei uns anrufen?'
Pflegende Angehörige Angehörige von Heimbewohnern Gepflegte Freunde Nachbarn…
Wir bieten:
Telefonische Beratung (Montag bis Freitag 10 – 12 Uhr):Sie können sich telefonisch beraten lassen – auch anonym – bei Konflikten, die sie in der Pflege erleben. Ebenso bei Kritik und Beschwerden in der ambulanten als auch stationären Pflege (Alten- und Pflegeheimen). Psychologische Beratung:Die psychologische Beratung unterstützt Sie auf Wunsch auch mit mehreren Beratungsgesprächen bei zugespitzten und belastenden Pflegesituationen. Mediation (Schlichtung)Falls Sie sich ein Gespräch mit einer Sozialstation oder Pflegeheim alleine nicht mehr zutrauen, aber dennoch eine positive Veränderung wünschen, können wir Sie mit einem Mediations(Schlichtungs)gespräch unterstützen. Wir nehmen uns Zeit für ein vertrauliches Gespräch mit Ihnen, beraten Sie und besprechen weiterführende Hilfen. Rufen Sie uns an!
Unsere Aufgaben sehen wir darin: Angehörigen, Betroffenen und Pflegepersonal konkrete Hilfemöglichkeiten in Gewalt- und Konfliktsituationen anzubieten- Einrichtungen bei Konfliktlösungen zu unterstützen vor der Einschaltung offizieller Stellen- die Kundenposition im Rahmen des Verbraucherschutzes zu stärken- die öffentliche und private Aufmerksamkeit für die Problematik von Gewalt im Kontext Pflege zu schärfen