Bundesverband ANUAS e.V. - Hilfsorganisation für Angehörige von gewaltsamer Tötung

Erich-Kurz-Straße 5, 10319 Berlin

Tel.: 030/25045151
Website: http://www.anuas.de
E-Mail: opferberatung@anuas.de

Wir betreuen:

  • männliche Personen jeden Alters
  • weibliche Personen jeden Alters
  • diverse Personen jeden Alters

Wir betreuen Betroffene von ...

  • körperliche Gewalt
  • häuslicher Gewalt
  • Menschenhandel
  • rechtsextremistischer Gewalt
  • sonstigen Straftaten

Besondere Angebote für ...

  • Menschen mit Behinderungen

Weitere Informationen

Der Bundesverband ANUAS e.V. – Hilfsorganisation für Angehörige von Mord-, Tötungs-Suizid- und Vermisstenfällen, nachfolgend ANUAS genannt, ist eine bundesweite Betroffenen-Opfer-Hilfe- und Selbsthilfeorganisation. Er versteht sich als bundesweiter Interessenvertreter und stützender Partner für betroffene Angehörige.
Darüber hinaus will der Bundesverband im Sinne sozialer Verantwortung und aus Erfahrungen der eigenen Betroffenheit für die Betroffenen als Hilfsorganisation Einfluß auf die Gesellschaft nehmen, um die Sorgen und Nöte dieser Menschen stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken und Verbesserungen in der Umsetzung der Gesetze zu ermöglichen.

ANUAS setzt sich für Hilfen und Gerechtigkeit im Umgang mit betroffenen Angehörigen ein, die überlebendes Opfer psychischer und / oder körperlicher Gewalt geworden sind.

ANUAS ist Trägerorganisation für die bundesweite ANUAS-Selbsthilfeorganisation und die psycho-soziale ANUAS-Kontakt- und Beratungsstelle in Berlin.

Die Hilfsangebote dienen ebenfalls der bundesweiten Unterstützung für Angehörige von Tätern.

Der ANUAS handelt subsidiär und repräsentiert die Arbeit seiner Mitglieder als Bundesverband.

Der ANUAS organisiert und bündelt die Interessen seiner Mitglieder und vertritt diese gegenüber Leistungsträgern, den Länder- und Bundesverwaltungen, der Länder-, Bundes- und Europapolitik sowie anderen Verbänden.
ANUAS betreut ausschließlich die nachfolgend aufgeführten Opfer -- entsprechend der EU-Richtlinie zum Mindeststandard für Gewaltopfer.

Familienangehörige von Personen, die infolge einer Straftat zu Tode kamen, zählen zu den Opfern und genießen dieselben Rechte wie die Opfer selbst einschließlich des Rechts auf Information, Unterstützung und Entschädigung.
Richtlinie 2012/29/EU v. 25.10.2012 über Mindeststandards für die Rechte, die Unterstützung und den Schutz von Opfern von Straftaten (Umsetzung in nationales Recht 16. 11. 2015)

Fremdsprachenangebot:
Deutsch, Englisch (Russisch, Polnisch, Tschechisch, ... auf Anfrage)